Restaurant Hasenburg: Kalbsleberli im «Château Lapin»
Ein Haus, das nach dem Erdbeben von 1356 wieder aufgebaut wurde, und eine Beiz seit mehr als 120 Jahren: saure Kalbsleberli, Geschnetzeltes und Rösti an der Schneidergasse.

Foto: Beat Braun, via Google Maps
Das Urteil
Die Hasenburg, an der Fassade auch «Château Lapin», ist eine der Beizen, für die man nach Basel fährt. Das Haus wurde nach dem Erdbeben von 1356 wieder aufgebaut, gewirtet wird hier seit mehr als 120 Jahren.
Klein, warm, mit aufmerksamer Bedienung: So beschreiben die Gäste das Lokal am häufigsten.
Auf dem Teller
Die Karte nennt «Suuri Kalbs Läberli», saure Kalbsleber mit Balsamico, Salbei und Rösti, und Geschnetzeltes vom Baselbieter Kalb mit Pilzrahmsauce. Dazu kommen saisonale Gerichte wie Kürbisravioli.
Gekocht wird in einer kleinen Küche im ersten Stock.
Lage
Die Schneidergasse beginnt am Marktplatz, die Hasenburg liegt zwei Minuten davon. Vor dem Haus stehen bei schönem Wetter Tische.
Unser Rat
Reservieren Sie, besonders am Freitag und Samstag: Die Stube ist klein. Am Sonntag und Montag ist geschlossen.
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Quellen: Website des Hauses, Basel Tourismus, Google Maps (Adresse, Bewertungen, Oktober 2026), Fahrpläne von transport.opendata.ch, Fusswege berechnet auf OpenStreetMap.
Häufige Fragen
Was isst man in der Hasenburg in Basel?
Wann hat die Hasenburg geöffnet?
Samuel Tschudin
Samuel hat acht Jahre lang Gruppen durch die Altstadt geführt, vom Münsterplatz bis zur Rheinpromenade. Er baut seine Routen zu Fuss und mit der Uhr in der Hand, und streicht, was in einen echten Tag nicht passt. Er schreibt lieber, dass ein Besuch den Eintritt nicht wert ist, als eine Liste zu füllen.



