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Essen

Restaurant Schnabel: Basler Spezialitäten am Trillengässlein

Eines der traditionsreichsten Restaurants der Altstadt, zwischen Rümelinsplatz und Spalenberg: gutbürgerliche Schweizer Küche, Tagesmenü am Mittag, durchgehend geöffnet an mehreren Tagen.

Von Samuel Tschudin23. Oktober 20261 Min. Lesezeit
Restaurant Schnabel: Basler Spezialitäten am Trillengässlein

Bratwurst mit Zwiebelsauce und Rösti im Schnabel

Foto: Fabian Siegler, via Google Maps

Das Urteil

Der Schnabel ist ein Altstadtrestaurant ohne Allüren, das sich selbst zu den traditionsreichsten der Stadt zählt. Die Küche ist gutbürgerlich und schweizerisch, mit Basler Spezialitäten.

Es passt zu einem schnellen Mittagessen ebenso wie zu einem gepflegten Abend.

Auf dem Teller

Mittags gibt es ein Tagesmenü und einen vegetarischen Teller, abends die Karte. Ein festes Signaturgericht nennen unsere Quellen nicht, die Karte wechselt.

Lage

Das Trillengässlein liegt zwischen Rümelinsplatz und Spalenberg, drei Minuten vom Marktplatz und vier vom Barfüsserplatz. Der Weg führt durch die Gassen, in denen Basel am mittelalterlichsten ist.

Unser Rat

Am Sonntag ist geschlossen, am Montag und von Mittwoch bis Freitag schliesst die Küche am Nachmittag. Für den Samstagabend reservieren Sie am besten online.

Weiterlesen: Essen in Basel: Spezialitäten, Preise und wo die Basler essen und Basler Läckerli: Geschichte, Rezept und die besten Adressen in Basel.

Quellen: Website des Hauses, Basel Tourismus, Google Maps (Adresse, Bewertungen, Oktober 2026), Fahrpläne von transport.opendata.ch, Fusswege berechnet auf OpenStreetMap.

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Häufige Fragen

Wo liegt das Restaurant Schnabel in Basel?
Am Trillengässlein 2 in der Grossbasler Altstadt, zwischen Rümelinsplatz und Spalenberg. Zum Marktplatz sind es drei Minuten zu Fuss.
Hat der Schnabel am Sonntag geöffnet?
Nein, am Sonntag ist das Restaurant geschlossen. Am Samstag ist von 10 bis 24 Uhr durchgehend geöffnet.
Der Autor

Samuel Tschudin

Redaktor · Stadtrundgänge, Routen & Tische

Samuel hat acht Jahre lang Gruppen durch die Altstadt geführt, vom Münsterplatz bis zur Rheinpromenade. Er baut seine Routen zu Fuss und mit der Uhr in der Hand, und streicht, was in einen echten Tag nicht passt. Er schreibt lieber, dass ein Besuch den Eintritt nicht wert ist, als eine Liste zu füllen.